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Am Tatort wirkten Sie ziemlich angetrunken. War das Taktik?
Ja, das war angewandte Taktik, aber erreichen wollte ich damit nichts. Trotzdem habe ich wie gewohnt mit dieser Technik eine ausgewogene Sicht der Dinge erreicht, um den Tatort ganz bewusst aus Ermittler-Sicht zu erfassen. Auf Grund der bewusstseinserweiternden Wirkung der chemischen Prozesse stoßen mir regelmäßig fallrelevante Details auf. Und des weiteren ermöglicht mir die Abhängigkeit eine engere Identifizierung mit der ortsansässigen Bevölkerung und deren individuellen Befindlichkeiten.

Wieso war der Tatort eigentlich schon gesichert, bevor Sie eintrafen?
Blöde Frage, wie sollten wir sonst erkennen, ob es ein Tatort ist. Ich rieche ein Verbrechen wenn ich es erkenne. Ausserdem gilt immer die Regel: Sicherheit geht vor Untergang. Und es ist unser Job, Dinge zu wissen, von denen die Allgemeinheit nichts weiß. Schweine sterben ständig und überall.

Sie sind immer Beifahrer. Haben Sie Angst vor der Straßenverkehrsordnung?
Nein, ich habe durch Alkoholismus meinen Führerschein verloren. Durch diesen Schritt, den Ich mir wohl überlegt habe, habe ich nun die Möglichkeit den potentiellen Gegner Alkohol ganz perfide durch Bioalkoholismus zu infiltrieren, ohne dabei gegen geltende Gesetze zu verstoßen. Ich bin nach wie vor ein hervorragender Beifahrer.

Ihr Hauptkomissar hält Sie für einen verkappten Psychopaten mit Hang zur Schizophrenie. Können Sie das nachvollziehen?
Ja, das ist sogar pathologisch durch den Doc bewiesen. Aber ich war geteilter Meinung hinsichtlich der Zweideutigkeit der Diagnose.

Wie ist eigentlich Ihr Verhältnis zu Ihrem Partner? Und wer von Ihnen beiden macht wirklich die ganze Arbeit?
Die Arbeit machen natürlich ich und Harvey, mein unsichtbarer Hund. Und unser Verhältnis ist antiautoritär bedingt durch die Herkunft unseres (bei allem Respekt) Elterngesocks.

Wovon träumen Sie nachts? Und wovon am Tag?
Nachts träume ich von toten Schweinen, einer Champagnerdusche mit Roederer Crystall, Mutter Rothschild und Vater Romanee Conti. Tagsüber lebe ich diesen Traum im Delirium mit mindestens 1,8 Promille.

Was sind Ihre Hobbys abgesehen von Robbenbabies?
Freikörperkultur kurz vor der polnischen Grenze (Juli bis September), aber immer mit geladener Wumme. Zwei Bier, zwei Korn. Pathologischer Ausdruckstanz basierend auf alten Überlieferungen aus Leipzig-Paunsdorf. Außerdem bin ich im Miss-Marple-Fanclub.

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